Für meine bevorstehende Reise an den Atlantischen Ozean hat mir heute mein langjähriger Freund, Musiker, Maler, erlaubt und mir damit riesengroße Freude gemacht, sein Gemälde auf meinen Blog einzubinden. (Das Original kann erworben werden)
Bis Ende Mai plappere ich hier nicht, aber dann gehts wieder los. Auf neue kreative Beiträge, die meine Worte verzieren, freue ich mich schon.Love and Peace – mehr soag i net!
zu „ Der Schrei“ von Munk – und das abgeschnittene Ohr von van Gogh
Wir sind eins und doch haben wir wegen unserer inneren Schmerzen Verschiedenheit.
Sagt mir, wo ich hingehöre – ich suche nach dem Weg zur Menschlichkeit und vollkommener Einheit und Akzeptanz, zu einem Lebensweg für einen gemeinsamen Herzschlag, der keine Schmerzen verursacht.
Ich drücke mich aus, in dem Wohlempfinden zur Natur und doch scheint der Weg zu deren Wohl nicht ersichtlich.
Der innigste Wunsch tief in meinem Herzen zur Vollkommenheit Mensch.
Ich möchte Erlösung zu dieser Frage – mein Schrei und derer vieler – unerträglich und nur beendend durch Schmerz.
Ich kämpfe mich durch Asphalt und Gestein – mein Sonnen gleiches Gesicht möchte ich leuchtend zeigen. Heute ist morgen schon gestern – meine silbergrauen Schirmchen erheben sich mit zartestem Hauch in die Lüfte – schwebend zu anderen Orten, um strahlend neu zu erblühen wie die aufgehende Sonne. Als Zeichen für Stärke und Zuversicht.
Der Tag beginnt sich langsam, mit gedämpften Fahrzeug-Tönen wie leichtes Wind brausen von der Straße her zu zeigen und Vögel erwachen mit zarten Zwitschertönen – die Nacht in ihr schwarzes Loch vertreibend – in meinen noch nicht vom Tag zerpflückten Gedanken- blitzt ein Textfragment auf :
Darkness at the break of noon Shadows even the silver spoon The handmade blade, the child’s balloon Eclipses both the sun and moon To understand you know too soon There is no sense in trying ( Bob Dylan)